PRIOGO ist nun auch Elektro-Starter

29.05.2013 10:15 von Guido Pelzer

Nicht nur Barbara Schöneberger und Joko Winterscheidt fahren den Renault Twizy

Renault Twizy :: PRIOGO AG

Der Renault Twizy, bekannt aus den TV-Spots mit Barbara Schöneberger und Joko Winterscheidt gehört seit neuestem auch zum Fuhrpark der PRIOGO AG.

David Muggli, Vorstand der PRIOGO AG, ist davon überzeugt, dass Elektroautos wichtige Bausteine der zukünftigen Mobilität sein werden. Die PRIOGO AG zeigt mit dem Twizy, wie zukünftig Mobilität und Solarstrom verbunden werden - und somit die Tankstelle ins eigene Haus geholt werden kann.

Förderung für Solarstromspeicher

02.05.2013 15:15 von Guido Pelzer

Programm der Bundesregierung zu begrüßen, greift aber zu kurz

Förderung für Solarstromspeicher

Die Markteinführung von Batteriesystemen zur Solarstromspeicherung fördert die Bundesregierung ab dem 1. Mai 2013. Dies teilte der Bundesverband Solarwirtschaft e. V. Mitte dieser Woche mit. „Damit gibt es nach einer Reihe von Streichungen und Senkungen im Bereich der öffentlichen Förderung für regenerative Energien, insbesondere der Photovoltaik, endlich wieder einmal eine gute Nachricht“, so David Muggli, Vorstand der PRIOGO AG in Zülpich.

Das Bundesumweltministerium bestätigte inzwischen, dass die Finanzierung des neuen Förderprogramms gesichert sei. Künftig bezuschusst die öffentliche Hand den Kauf neuer Batteriespeicher für Solarstromanlagen mit bis zu 660 Euro pro Kilowatt Solarstromleistung. Im ersten Jahr stehen Fördermittel in einem Umfang von 25 Millionen Euro, bei der KfW- Bankengruppe bereit. Dieser Schritt sei zu begrüßen, so Muggli, weil die Nutzung dezentraler Energiespeicher als wichtiger Baustein der Energiewende gelte. Mit Batteriespeichern lässt sich das sonnenscheinabhängige Solarstromangebot mittels Zwischenspeicherung an die individuelle Stromnachfrage anpassen. „Die Batteriespeicher verringern so auch den Bedarf, die lokalen Stromnetze für die Aufnahme größerer Anteile an erneuerbaren Energien auszubauen“, ergänzt der Zülpicher Experte für erneuerbare Energien.

„Wir rechnen mit einer regen Nachfrage. Immer mehr Menschen interessieren sich dafür, Strom aus erneuerbaren Quellen kostengünstig selbst zu erzeugen. Sie wollen sicher gehen, tatsächlich auch sauberen Strom zu nutzen. Solarstromanlage und Solarstromspeicher im Doppelpack sind eine hervorragende Klimaschutzgarantie", sagt Dr. Günther Häckl, Präsident des Bundesverbandes Solarwirtschaft e. V. (BSW-Solar).

Aber gerade der Umstand, dass es eine hohe Nachfrage zur Implementierung oder zur Nachrüstung von Solarstromspeichern geben wird, treibt David Muggli die Sorgenfalten auf die Stirn: „Ich gehe ebenso wie Herr Dr. Häckl von einem gewissen ‚Run‘ auf die Batteriespeicher aus. Darum greift meines Erachtens die Fördersumme von insgesamt 25 Millionen Euro im ersten Jahr viel zu kurz. Sie ist möglicherweise bereits nach zwei Monaten ausgeschöpft“, befürchtet Muggli. Muggli hätte sich an dieser Stelle wieder einmal ein mutigeres Vorgehen der Bundesregierung gewünscht, um der Energiewende einen weiteren Schub zu geben.

Das Interesse an Batteriespeichern ist groß. Dies gilt, insbesondere für Betreiber von kleinen Solarstrom-Anlagen bis 10 Kilowatt Anlagenleistung, die sich typischer Weise auf Ein- oder Mehrfamilienhäusern finden. Das zeigte eine Umfrage bei Anbietern von Speichern für Solaranlagen, die der Bundesverband Solarwirtschaft e. V. Ende 2012 durchgeführt hat. Gut jeder zweite Photovoltaik-Neuinvestor und jeder dritte Anlagenbetreiber zeigt darin Interesse an Batteriespeichern. Doch der Absatz spiegelte das bislang nicht wider. Das größte Hindernis für den Verkauf von Batteriespeichern waren bislang noch zu hohe Investitionskosten. „Jetzt gibt es zumindest für eine gewisse Zeit einen finanziellen Anreiz, zu investieren. Wir stehen unseren Kunden und Interessenten gerne mit kompetenter Beratung und professioneller Umsetzung zur Verfügung“, versichert David Muggli.

Lukrative Solarernte

10.04.2013 15:00 von Guido Pelzer

Eigenverbrauch von selbst erzeugtem Solarstrom ist für Privathaushalte und Unternehmen gleichermaßen interessant

Solarstromeinspeisung in das Hausnetz

Der Eigenverbrauch von Solarstrom in Privathaushalten und Gewerbebetrieben ist äußerst attraktiv, vorausgesetzt, sie machen sich von den immer teurer werdenden Netzbetreibern unabhängig machen und wollen Ihre Energiekosten drastisch senken. Die von einer Photovoltaik-Anlage erzeugte Energie wird zunächst in das Hausnetz eingespeist. Von dort aus ist die Solarenergie im Rahmen des Eigenverbrauches z. B. für Elektrogeräte innerhalb des Hauses oder auch für warmes Wasser zu nutzen. Produziert die Photovoltaikanlage mehr Strom als im Eigenverbrauch genutzt werden kann, wird der überschüssige Strom in das öffentliche Netz eingespeist. Umgekehrt betrachtet, wird die fehlende Menge aus dem Netz bezogen, wenn der eigene Solarstrom zur Deckung des Verbrauchs nicht ausreicht.

Eine spezielle Anordnung der Stromzähler dient dazu, den Eigenverbrauch mit dem Energieversorger abzurechnen. Mit den Stromzählern ist es problemlos möglich, die erzeugte Energie zu erfassen und den Netzbezug sowie die Netzeinspeisung aufzuzeigen. Der Eigenverbrauch errechnet sich ganz einfach aus der Differenz von eingespeister Energie, gemessen mit dem Einspeisezähler, und der erzeugten Energie, ermittelt durch den PV-Zähler.

Die Selbstnutzung des erzeugten Solarstroms stellt entweder den Eigenverbrauch oder auch die Unabhängigkeit (Autonomie) in den Mittelpunkt. Vereinfacht gilt bei hundertprozentiger Unabhängigkeit von den Stromanbietern, dass kein Strom mehr aus dem Netz bezogen werden muss. Hingegen bedeutet vollständiger Eigenverbrauch, dass keine Einspeisung des erzeugten Solarstroms ins öffentliche Netz erfolgt, weil die Verbraucher ihn vollständig im eigenen Haus nutzen.

Nicht nur für Privathaushalte interessant

Der Eigenverbrauch von Solarstrom lohnt sich nicht nur für Privathaushalte: „Angesichts steigender Strompreise erzeugen immer mehr Unternehmen ihren Strom selbst. Dies gilt auch für die Erzeugung und den Eigenverbrauch von Solarstrom, der aus Photovoltaikanlagen gewonnen wird", sagt Dr. Sebastian Bolay, Leiter des Referats Energie und Klimapolitik beim Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK). „Die Anschaffungskosten für eine Photovoltaikanlage sind so weit gesunken, dass die Photovoltaik gerade für kleinere mittelständische Unternehmen eine wirtschaftlich attraktive Alternative zum herkömmlichen Strombezug bietet“, ergänzt Bolay.

Viele Unternehmen und Mittelständler aus den Bereichen Industrie und Gewerbe investieren deshalb für ihre Stromerzeugung in Photovoltaik-Dachanlagen. Dazu David Muggli, Vorstand der PRIOGO AG, Energiespezialist aus Zülpich: „Durch die weitere Absenkung der Einspeisevergütung für Solarstrom lohnt es sich für Unternehmen immer mehr, Solarstrom selbst zu verbrauchen, anstatt ihn wie bisher oft üblich, in das Stromnetz einzuspeisen. Dies gilt insbesondere für Unternehmen im gewerblichen Bereich, die wegen laufender Produktionsmaschinen, Klimaanlagen, Notbeleuchtung und EDV rund um die Uhr Strombedarf haben und daher den selbsterzeugten Solarstrom zu hundert Prozent vor Ort verbrauchen.“ Muggli weiß aus der Praxis, dass neben dem Preis für die Unternehmen die Planungssicherheit eine wichtige Rolle spielt. Denn eine Kilowattstunde (kWh) eigenproduzierter Solarstrom kostet im Schnitt 13 bis 14 Cent. Und das mit Stabilität, ohne die Gefahr einer Preissteigerung.

Für die Unternehmen ist der Eigenverbrauch von Solarstrom auch im Bereich der Elektromobilität zunehmend wirtschaftlich interessant. So kann die Solarenergie beispielsweise für Unternehmensflotten mit leichten Nutzfahrzeugen genutzt werden. Ein elektrischer Kleintransporter konkurriert wegen der beträchtlichen Fahrenergiekostenersparnis wirtschaftlich bereits heute mit einem Dieselfahrzeug . Und wenn der Elektro-Kleintransporter mit selbst produziertem Solarstrom fährt, ergibt sich sogar ein Kostenvorteil.

„Leben mit der Energiewende“ - Regionalversion NRW

30.03.2013 13:20 von Sebastian Pönsgen

Frank Farenski hat für die Regionalversion NRW seines Films "Leben mit der Energiewende" auch unseren Aufsichtsrat Phillip Spitz und unseren Vorstand David Muggli interviewt.

„Leben mit der Energiewende“

20.02.2013 13:05 von Sebastian Pönsgen

Filmvorführung mit anschließender Podiumsdiskussion, Eintritt: 0,0168 Euro

Leben mit der Energiewende - Filmplakat

Bonn, 19. Februar 2013 – Murphy&Spitz, auf ethische und ökologische Geldanlagen spezialisiertes Investmenthaus aus Bonn und die PRIOGO AG, Spezialist für die Projektierung und Errichtung von schlüsselfertigen Anlagen im Bereich der regenerativen Technologien aus Zülpich, präsentieren am 4. März 2013 um 20:15 Uhr Frank Farenskis Kinofilm „Leben mit der Energiewende“ im Bonner WOKI.
Im Anschluss diskutieren Experten wie Katja Dörner, Bonner Bundestagsabgeordnete Bündnis90/Die Grünen, Michael Geßner, Abteilungsleiter Energiewirtschaft, Kerntechnik und Bergbau im Wirtschaftsministerium NRW, David Muggli, Solarexperte und Vorstand der Priogo AG und andere im Rahmen einer Podiumsdiskussion über die Möglichkeiten der Energiewende in Deutschland. TV-Journalist Farenski wird ebenfalls anwesend sein. Der symbolische Eintrittspreis beträgt 0,0168 Euro. Er entspricht damit der Erhöhung der EEG-Umlage pro Kilowattstunde Strom im Jahr 2013.

 

Blick hinter die Kulissen der Energiewende-Diskussion

Frank Farenski, freier TV-Journalist, will mit seinem Film „Leben mit der Energiewende“ hinter die Kulissen der Energiewende-Diskussion blicken, Fehlinformationen aufdecken und Möglichkeiten der Energiewende aufzeigen. Seine These: „Die stetig wiederholte Aussage, die Energiewende sei nicht finanzierbar, ist falsch. Fakt ist: nur durch regenerative Energieträger können wir unseren Bedarf an Energie zu kalkulierbaren Kosten decken. Deutschland geht aktuell an den Möglichkeiten einer demokratischen, dezentralen und flexiblen Energieversorgung vorbei.“

 

Philipp Spitz, Geschäftsführer von Murphy&Spitz erläutert: „Als Spezialist für nachhaltige Geldanlagen investieren wir seit 1999 in Erneuerbare Energien. Mit unserer Betreibergesellschaft Murphy&Spitz Green Energy betreiben wir selbst Erneuerbare Energien-Kraftwerke. Wir halten Frank Farenskis Film für wichtig. Er zeigt Facetten der Energiewende-Diskussion auf, die selten offensiv genannt werden. Ein guter Aufhänger für eine angeregte Diskussion.“

 

„Farenskis Film ist der richtige Weg, der Energiewende-Diskussion in eine neue Richtung zu geben“, erklärt David Muggli, Vorstand der PRIOGO AG. „Als Projektierer und Installateur von Anlagen der regenerativen Technologien wissen wir: Regenerative Energien sind effizient und bezahlbar. Und vor allem, sie sind gewollt!“

Die Vorstellung findet statt

am: Montag, 4. März 2013

um: 20:15 Uhr

im: WOKI Filmpalast und Atelier, Bertha-von-Suttner-Platz 1-7, 53111 Bonn.

Eintritt: 0,0168 Euro


Im Anschluss findet von ca. 21:45 bis ca. 22:30 Uhr eine Podiumsdiskussion zum Thema Energiewende statt. Fragen und Diskussionsbeiträge können vorab per E-Mail unter sandra.murphy@murphyandspitz.de an Murphy&Spitz gesendet werden.