Solarstrom-Förderung kommt erneut auf den Prüfstand

16.05.2012 14:35 von Guido Pelzer

Bundesrat stoppt drastische Einschnitte und ruft den Vermittlungsausschuss an

Solarstrom-Förderung auf den Prüfstand

Gemeinsam mit vielen Anbietern der Solarwirtschaft begrüßt die PRIOGO AG aus Zülpich das Votum der Länder auf eine Schadensbegrenzung für die Solarbranche: „Wir haben uns dafür stark gemacht, die Fördersätze für Solarstrom-Anlagen weniger schnell zurück zu fahren. Darauf können wir nun wieder berechtigte Hoffnungen haben“, sagt der Vorstandsvorsitzende der PRIOGO AG, David Muggli, zur Entscheidung des Bundesrates. Auch der Branchenverband BSW Solar hatte in den letzten Monaten gemeinsam mit einem breiten Bündnis aus Umweltverbänden, Gewerkschaften und wissenschaftlichen Einrichtungen wiederholt vor zu drastischen Einschnitten bei der Solarstrom-Förderung gewarnt und für einen weiteren kraftvollen Ausbau der Solarenergie geworben, um die Energiewende und die Existenz tausender Solarjobs in Deutschland zu sichern. „Jetzt dürfen wir hoffen, dass die im Deutschen Bundestag am 29.3.2012 beschlossenen, drastischen Einschnitte bei der Solarstrom-Förderung jetzt im Vermittlungsverfahren zwischen Bundesrat und Bundestag doch noch nachgebessert werden“, sieht David Muggli gespannt in die Zukunft.

Was bedeutet es jetzt konkret, dass der Bundesrat die Tarifkürzungen abgelehnt hat? Es gelten die Tarife weiter, die zum 1. Januar 2012 für in diesem Jahr ans Netz gebrachte Solaranlagen in Kraft traten. Die Ende März vom Bundestag beschlossenen Tarifkürzungen liegen so lange auf Eis, bis der nun vom Bundesrat angerufene Vermittlungsausschuss eine Entscheidung getroffen hat. Darin verhandeln Vertreter von Bundesrat und Bundestag über Nachbesserungen. Am Ende hat der Bundestag das letzte Wort. Er kann in letzter Instanz die schon Ende März verabschiedeten Kürzungen beschließen. Dann haben sie den Gesetzgebungsprozess vollständig durchlaufen und treten in Kraft. Und zwar rückwirkend zum 1. April 2012, dem Tag, der in dem Gesetz als Stichtag genannt wird - mit Ausnahme großer Solaranlagen, denen Übergangsfristen eingeräumt wurden. Rückwirkend bedeutet hierbei auch, dass die seit dem Stichtag gezahlten Vergütungen bei den künftigen Zahlungen an Solarstromproduzenten verrechnet werden. Allerdings kann der Bundestag auch Änderungsvorschläge aus dem Bundesrat aufgreifen und die Einschnitte abmildern. Ob es dazu kommt, ist aber offen. Doch damit könnte der Bundestag das Verfahren im Vermittlungsausschuss abkürzen und verhindern, dass es sich bis in die Sommerpause hinzieht. „Letztlich bleibt für Solaranlagen, die bis zum 30. März 2012 ans Stromnetz gebracht wurden, ohnehin alles beim Alten“, betont David Muggli, „denn die nun auf Eis gelegten Kürzungen sind nur für ab dem 1. April aufgestellte Neuanlagen vorgesehen. Ältere Anlagen erhalten wie im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) festgeschrieben für 20 Jahre den Solarstromtarif, der zum Zeitpunkt ihrer Inbetriebnahme gültig war.“

Solaranlagen bleiben lukrativ

02.03.2012 18:35 von Guido Pelzer

Interview mit David Muggli zur Senkung der Einspeisevergütung

DAVID MUGGLI: Es mag sie erstaunen, aber das ist aus meiner Sicht ebenso in Ordnung wie die darauf folgende geplante monatliche Absenkung um jeweils ein weiteres Prozent. Der übliche Strompreis pro Kilowattstunde liegt bei 21 Cent pro Kilowattstunde, die Vergütung, die derzeit noch für ins öffentliche Netz eingespeisten Solarstrom gezahlt wird, bei derzeit noch 24,43  Cent. Für die Differenz muss die Allgemeinheit aufkommen. Das ist aber dem Verbraucher nicht mehr zu vermitteln. Denn die Preise für Solaranlagen sindvor allem wegen der niedrigen Produktionskosten in China derartig in den Keller gegangen, dass sie für die Betreiber auch nach einer Senkung der Einspeisevergütung wirtschaftlich zu betreiben sind.

Das ganze Interview mit David Muggli im Kölner Stadt-Anzeiger...

Solarenergie auf jeden Fall lohnend

28.02.2012 16:00 von Guido Pelzer

PRIOGO AG aus Zülpich berät kostenlos und sieht positiv in die Zukunft

Solarstrom lohnt sich

„Trotz der Übereinkunft von Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) und Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) auf eine Reform und deutliche Senkung der Fördersätze für Sonnenstrom lohnt sich für viele Hausbesitzer dennoch die Investition in Solarstrom.“ Dieser Auffassung ist der Vorstandsvorsitzende der Zülpicher PRIOGO AG David Muggli. Und er liefert die Begründung gleich mit. „Es ist angesichts von stetig steigenden Strompreisen für die Endkunden, die sich derzeit bei 26 Cent je Kilowattstunde bewegen, durchaus lukrativ, den Sonnenstrom vom Firmen- oder Hausdach nicht in das Stromnetz einzuspeisen, sondern für den Eigenverbrauch zu nutzen. Vor allem Unternehmen mit hohem Energieverbrauch sparen auf diese Weise kräftig“, so Muggli. Die PRIOGO AG kritisiert im Übrigen nicht den Umstand, dass die Einspeisevergütung erneut gesenkt werden soll, sondern eher den frühen Zeitpunkt schon zum 9. März 2012: „Dadurch geht die Investitionssicherheit für die Menschen verloren, die gerade in eine Anlage investiert haben, diese aber noch nicht installiert haben. Aus unserer Sicht wird dadurch eine Verunsicherung gegenüber den erneuerbaren Energien geschaffen, die kontraproduktiv ist“, betont David Muggli.

Die Rendite hängt künftig insbesondere davon ab, wie sich die Kosten für Dachanlagen entwickeln. Muggli macht in diesem Zusammenhang deutlich, dass die Solarenergie nach wie vor eine lohnende Investition darstellt: „Wir liegen voll im Trend und erfüllen das Versprechen der Solar-Branche, immer günstigeren Strom zu erzeugen. Dazu zählt auch, dass wir unsere Anlagen inzwischen gegenüber den Vorjahren zu deutlich günstigeren Endpreisen anbieten. Die Preise haben sich durch den starken Wettbewerb, die beachtlichen Innovationserfolge und die zunehmende Massenfertigung seit 2007 halbiert“, so der Zülpicher Energieexperte.

Die PRIOGO AG setzt  sich  seit vielen Jahren dafür ein, dass Interessierte aus Unternehmerkreisen und aus dem Privatbereich kompetent und fair beraten werden: „Wir wollen die Menschen mit guten Argumenten überzeugen, ihren Beitrag zur Energiewende zu leisten. Als spezialisiertes mittelständisches Unternehmen stehen wir für vertrauensvolle Beratung, für hohe Qualität der Komponenten und für fachmännische Montage sowie  erstklassigen Support weit über die bloße Installation der Anlage hinaus“, legt Muggli dar. 

Interessierte können sich unter der gebührenfreien Hotline 08000-774646 kostenlos über Möglichkeiten und Kosten moderner Photovoltaik-Anlagen beraten lassen.

Lassen Sie sich online beraten...

Solarstrom wird immer günstiger

20.12.2011 14:55 von David Muggli

Der Bundesverband Solarwirtschaft empfiehlt Investment in Solaranlage

Die Anschaffung einer Solaranlage ist immer noch eine lohnende Investition. Zwar wird die Förderung für neue Solarstromanlagen zum Jahreswechsel um 15 Prozent sinken, wie der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) auf Basis der aktuellen Photovoltaik-Marktzahlen der Bundesnetzagentur vor kurzem mitteilte. Doch für die Verbraucher lohnt sich der Einstieg in die Solarstrom-Produktion ganz offensichtlich weiterhin: „Für unsere Kunden haben wir gerade in den letzten Monaten die Preise für schlüsselfertige Solarstrom-Systeme deutlich gesenkt, um die geringere Einspeisevergütung aufzufangen. Im Gesamtmarkt haben sich die Preise sowieso durch den starken Wettbewerb, die beachtlichen Innovationserfolge und die zunehmende Massenfertigung seit 2007 halbiert“, weiß David Muggli, Vorstandsvorsitzender der PRIOGO AG aus Zülpich, zu berichten. Mit seinem innovativen Unternehmen liegt Muggli voll im Trend und erfüllt das Versprechen der Solar-Branche, immer günstigeren Strom zu erzeugen. Somit entwickelt sich die Photovoltaik in Deutschland in rasantem Tempo weiter und wird gleichzeitig immer wettbewerbsfähiger.

Der BSW-Solar kündigt weiterhin an, dass bereits 2012 der Solarstrom vom eigenen Dach auf dem Preisniveau von Haushaltsstromtarifen ankommen wird: „Spätestens 2014 können große Solarparks so günstig Strom produzieren wie Windkraft auf dem Meer. Dies sind wichtige Meilensteine der Energiewende“, betont Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft." David Muggli sieht die Nachhaltigkeit einer Solarstromanlage auf dem eigenen Dach als immensen Vorteil: „Eine Photovoltaikanlage ist auf eine Nutzungsdauer von ca. 20 Jahren und mehr ausgelegt Somit hält sie sicherlich länger als ein Auto. Wichtig ist natürlich in erster Linie eine kompetente Beratung sowie die Qualität der Komponenten, und die fachmännische Montage“, mahnt Muggli an, nur seriösen und erfahrenen Anbietern zu vertrauen.

Der Verband und die Anbieter streben bis 2020 an, den Solarstrom-Anteil auf mindestens zehn Prozent zu steigern. Erkennbar ist, dass die erzeugte Solarstrommenge stetig stark steigt, während die Kosten für den Solarstrom weiter deutlich sinken. Leistungsstarke, regionale Anbieter wie die PRIOGO AG tragen signifikant dazu bei, dass die Photovoltaik zu einer der wichtigsten Säulen des Energiesystems der Zukunft werden.

Alle Informationen rund um den Solarstrom erhalten Sie unter www.priogo.com. Alternativ können Interessierte auch sofort ein unverbindliches Beratungsgespräch unter der gebührenfreien Hotline 08000-774646 vereinbaren.

Solarförderung bleibt erhalten

16.06.2011 11:55

Es wird keine Absenkung der Vergütung geben

Laut aktueller Meldung der Tagesschau verzichtet die Bundesregierung auf die angedachte Kürzung der Solarförderung zum 1. Juli 2011. "Es wird keine Absenkung der Vergütung geben" sagte die Parlamentarische Staatssekretärin im Umweltministerium, Katherina Reiche.

Solarstrom wird aktuell durch staatlich garantierte Abnahmepreise für 20 Jahre gefördert.

Den vollständigen Bericht gibt es unter Tagesschau.de.